Die Vorteile des modularen Prime Display Extend Konzepts
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Maximale Zukunftssicherheit durch Modularität: Wenn sich die Leistungsanforderungen an die Software ändern, muss nicht das gesamte System getauscht werden. Das Display verbleibt in der Maschine, während lediglich das rückseitige Rechen- oder Empfangsmodul (z. B. ein Upgrade von einem Intel Core i3 auf einen i7 Box-PC) ausgetauscht wird.
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Reduzierte Wartungs- und Lifecycle-Kosten: Im Servicefall trennen Techniker das Erweiterungsmodul mit wenigen Handgriffen vom Panel. Das minimiert Maschinenstillstandszeiten (MTTR) drastisch und senkt die Lagerkosten für Ersatzteile.
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Überbrückung großer Distanzen (KVM/HDBaseT): Durch den Einsatz spezifischer Empfangsmodule an der Display-Rückseite können Bild- und Touchsignale über ein einziges Cat6-Kabel verlustfrei über Distanzen von bis zu 100 Metern vom zentralen Schaltschrank-PC zum Bedienpanel übertragen werden.
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Konsistentes Maschinendesign: OEMs können für verschiedene Leistungsklassen ihrer Maschinen (vom einfachen Monitor bis zum High-End-Panel-PC) denselben mechanischen Display-Ausschnitt nutzen, da die Anpassung rein über das rückseitig aufgesteckte Erweiterungsmodul erfolgt.
Typische Einsatzbereiche für modulare Display-Plattformen
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Skalierbarer Maschinen- und Anlagenbau: Einheitsdesign für die Maschinenfront, bei dem je nach Kundenwunsch flexibel ein reines Monitor-Modul oder ein vollwertiges Industrie-PC-Modul auf der Rückseite montiert wird.
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Dezentrale Bedienkonzepte über lange Strecken: Platzierung von Bedienpanels direkt an weitläufigen Förderbändern oder Fertigungslinien, während die empfindliche PC-Hardware geschützt im zentralen Serverraum steht.
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Automatisierung mit hohem Retrofitting-Bedarf: Anlagen, die über einen langen Lebenszyklus hinweg regelmäßig hardwareseitig an neue Softwaregenerationen oder IT-Sicherheitsstandards angepasst werden müssen.
Häufig gestellte Fragen zu Prime Display Extend (FAQ)
Was genau bedeutet das "Extend-Konzept" bei diesen Displays?
Das Konzept basiert auf einer standardisierten Schnittstelle auf der Rückseite des Industrie-Displays. Auf diese Docking-Schnittstelle können verschiedene Box-Module werkzeuglos oder mit wenigen Schrauben montiert werden. So verwandeln Sie einen passiven Monitor im Handumdrehen in einen autarken Panel-PC, ein maritimes Navigations-Terminal oder ein via Ethernet verlängertes KVM-Display.
Welche Erweiterungsmodule kann ich im Konfigurator wählen?
Unser Konfigurator bietet Ihnen Zugriff auf verschiedene Modulklassen:
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Monitor-Module (VGA/DVI/HDMI/DP-Eingänge)
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PC-Module (lüfterlose Industrie-PCs mit skalierbaren CPU-Leistungen)
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Extender-Module (HDBaseT / RJ45-basierte Signalverlängerung für große Distanzen)
Bleibt die Schutzklasse (IP-Rating) bei der modularen Montage erhalten?
Ja. Die mechanische Verbindung zwischen dem Display-Panel und dem gewählten Extend-Modul ist industriegerecht konstruiert und wird über umlaufende Dichtungen gesichert. Der frontseitige IP65-Schutz gegen Staub und Strahlwasser für den Schaltschrankeinbau bleibt somit vollständig und zuverlässig bestehen.